6/04/2012

Ich dachte, die Sache mit den Großbuchstaben wird allmählich langweilig. Also lassen wir das weg.
Der letzte Monat hat mich musikalisch gesehen sehr geprägt. Daughter wurde zu meinem täglich Brot und Tanzmusik immer mehr hinten ran gestellt. ZEITWEISE, verständlich.
Daughter, also Elena Tonra erzählt unendlich schöne Geschichten mit ihren poetischen acoustic, indie und folk orientierten Songs. Ihre Musik hat ernsthaft mein Herz erobert, ganz schnell ging das.
Man sieht sie in Klamotten, in denen wohl alte Menschen starben und mit einem immer anhaltenden Lächeln, wenn sie singt. Sie is sehr individuell und man kann hören, wie viel sie in ihre Musik steckt und dass hinter jedem Wort, das sie singt ein Stück ihrer Geschichte steckt. Das macht Daughter's Musik echt.
Ihre Musik ist 'spannndes Buch', 'Klangorgasmus' und 'Freiheit' in einem.
Mir verbleibt also nurnoch, euch wärmstens zu empfehlen, ihre Songs anzuhören. Ich garantiere euch nämlich, ihr werdet sie genauso sehr lieben wie ich :)
Meine persönlichen Lieblinge sind Tomorrow (und zwar in genau dieser Version), RunYouth (auch in genau dieser Version), Love, Your Kisses und Medicine.
Ja, das sind ziemlich viele, ich weiß. Was nur daran liegt, dass ich echt fast alles von dieser schnieke Dame liebe.
Ebenfalls wundervoll is DAS HIER, was Daughter zusammen mit Ben Howard auf die Füße stellte. Sie sangen gemeinsam Ben Howard's Black Flies live.
Ich glaube, ohne Daughter hätte ich den Mai fast nicht überlebt.